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repaort]
HAHNDORF 1999
Teacher: Mr. J. Breinstampf

15 scared, yet excited year 11’s stood hugging pillows and clutching cameras as the 16th (myself) showed up, typically late, one April morning. The conversation was manic and travel sickness tablets were being ‘popped’ like no tomorrow.
As I sat on my suitcase finishing my Sausage and Egg McMuffin, with Hash Brown and a nice hot cup of coffee, a calm figure emerged from the office, carrying what appeared to be everything including a few kitchen sinks. With a wave of his arm Josef Breinstampf commanded the bunch of 16 chattering students to prepare for something that we may not have been ready for, German Camp.
The shiny silhouette image of a Luxury Coach glided into the bus bay, and promptly our journey began. On board were 12 students from McKinnon Secondary College. Soon after 11 more joined us from Melton Secondary College. At this time I think we were all unaware of what could possibly happen on this trip away from home.
After a long bus ride, made longer by the German Translation of “Titanic” we arrived in Hahndorf (South Australia). It was almost 8:00pm, and there was a mad rush to the cabins after Mr. Breinstampf mentioned the double bed in each room.
The next two days involved traversing nearly the entire Barossa Valley. From Cemeteries, to Wineries, we saw them all! Big Rocking Horses, Churches, Museums and even Chicken Schnitzels. Best still, while all of this was going on, we started talking. Although we didn’t know anyone at 10:30 on Tuesday, we knew everything about everyone by Thursday.
There is something inspiring about walking through a place like Hahdorf. The atmosphere is amazing. So many new friendships were formed, just walking down Main St. (Hahndorf). Was it the romance of this quaint little German Town? Maybe you should find out for yourself!
Hahndorf German Camp really made my year, I’ve never had so much fun speaking a different language with a group of strangers. It sounds strange, I know, but ‘don’t knock it ‘till you’ve tried it’.
This was a once in a life time opportunity to take a week off school, go somewhere ridiculously far away, with a bunch of people I’ve never met, to speak a foreign language, whilst seeing some sites I may never get to see again. Gee, I wish I could do it again!
Aaron McGifford.
11AH
The following student report is taken form McKinnon SC Web Address:
http://www.mckinnonsc.vic.edu.au/la/lote/student_work/german/nat-hahn.htm
AUSFLUG NACH HAHNDORF
Ein Bericht von Natalie Jaric
Bevor wir nach Hahndorf gegangen sind, haben wir die
Geschichte von die Deutschen Siedler studiert.
Dienstag den 27 April 1999
Heute Morgen wir fuhren mit dem Bus nach Mill Park. Unterwegs wir holten auch
die Schüler von Melton ab.
Die Reise war nicht langweilig weil wir auch andere Schüler kennenlernten.
Zwischen durch wir stoppen bei McDonalds zum essen und trinken. Dort wir
kennenlernten neue Freunde und das war sehr interesant. Drei Stunden später wir
kam um Hahndorf. Wir waren sehr müde, und gingen sofort schlafen.
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Die Mill Park und McKinnon Schüler in Lyndoch, bei der Weinkeller. |
Mittwoch den 28 April
Im Lobethal wir besuchten die Kirchen und Archiven. Dort erzählte uns
eine Frau ein Geschichte von der Deutschen Siedler. Ich lernte dass die
Deutschen sehr praktisch sei, zum Beispiel; wann eine Frau heiratete, sie
tragte einen Schwarzen plessieraten Brautkleid, so dass sie es auch
während den Schwangershaft tragen konnte.
Später wir gingen ins Weinkeller in Lyndoch. Dort lernten wir die Wein
Geschichte. Das Wein kann um Fass bis 20 Jahren zum reifen stehen, danach
wird es us umgefühlt in grösseren Kubel. Am Ende, das Wein wird ins
Flaschen gefühlt und verkauft. Ich kaufte eine flasche rote Wein, und
auch eine Flasche ohne Alcohol. Das war sehr preissgünstig.
Nach dem Photo aufname, wir fuhren mit der Bus zu der
Herbig-Familie
Baum. Die Herbigs nannten die ersten
sieben Söhne, "Johan". Der Besuch zum Weinkeller war sehr
interessant, besonders die alten Antiques aus dem letzen Jahrundert. |
Donnerstag den 29. Apri l
Heute machten wir eine Schatzsuche in
Hahndorf.
Im mein Gruppe ware Emma, Carlie und Leane. Die Schatzsuche war einfach und es
machte Spass. Dort assen wir im einem Deutschen Pub und sprachen Deutsch mit
Deutschen Leuten. Später, Nachmittag fuhren wir nach Adelaide um ein Museum zu
besuchen. Der Tourist Führer sagte das nach dem Zweiten Weltkrieg die Deutschen
die auch in Adelede gebboren waren, bestrafft wurden.
Später wir gingen einkaufen.
Abends besuchten wir ein Deutsches Klub in Adelaide. Dort gab es alles
Deutsch! Das Essen, Brot, Kartoffeln, Suppe, Schnitzle und sogar ein Deutscher
Kellner.
Freitag den 30 April
Nach dem Frühstück, wir fuhren nach Melbourne. Unterwegs wir stoppten bei
eine Erdberren Farm and danach ich schlaffte ein, weil ich sehr müde war.
Unterwegs mache wir pause. Später in der Nacht wir kammen in Melbourne ein und
ging sofort nach House mit meine Mutter. Nächsten Tag in der Schule gab es sehr
viele Hausaufgabe zu mache.
Hier können Sie über Hahndorf und die deutsche Geschichte lernen!

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© Josef Breinstampf
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